Bücher,  Einfach so

Zu Hause … endlich

Fast zu sehr, wie wieder mit Viktor vereint zu sein, habe ich mich über mein höchst eigenes Bett gefreut und über den Haufen interessanter Bücher, die während meiner Abwesenheit gelandet sind. Doch dazu später mehr.

Den Garten habe ich in Hamburg so sehr vermisst. Es gibt kaum etwas Schöneres, als morgens die Terrassentür aufzumachen und eine Runde durch den Garten zu drehen. In Jennis Wohnung gibt es zwar einen Balkon, aber nur ein schmaler Grünstreifen trennt ihren und den nächsten Block. Da ist man den Nachbarn schon sehr nah, ob man will oder nicht. Jedenfalls bin ich nun zu Hause und natürlich vermisse ich auch hier etwas, was ich in Hamburg hatte: Die Kinder. Meine Beiden sind schon toll und ich hoffe sie öfters zu sehen, denn das Deutschlandticket werde ich wohl fürs erste behalten, schon um auch hier ein wenig öfters vor die Tür zu kommen.

Es hat sich hier einiges an Rezensionsexemplaren angesammelt und auf die werde ich mich gleich stürzen und natürlich aufs Schreiben. Dazu bin ich ja in meiner Funktion als Ersatz-Jenni nicht viel gekommen. Doch erst einmal ausruhen und freuen, dass ich wieder in Kiel bin.

Mein Name ist Karin Braun, ich bin Autorin, Herausgeberin, Übersetzerin und Seit über 40 Jahren wandle ich, poetisch gesprochen, auf dem alten Pfad und beschäftige mit mit Druidcraft, Tarot und Raunächten. Dazu schreibe ich und halte auch Vorträge.

5 Kommentare

  • Gudrun

    Da bist du also wieder zu Hause! Es ist gut, wie du in Hamburg alles geschafft hast, liebe Karin. Jenny und die Kinder werden das nie vergessen.
    Du hast aber auch einen schönen und interessanten Hof zu Hause. Den bewundere ich schon lange. Dem Nachbarn nahe ist man hier auch, allerdings trennen mich Büsche vor dem Balkon und neben der Rampe vom Rest der Welt. Ich hätschele die im Sommer auch immer, damit alles fein so bleibt.
    Liebe Grüße

    • Kabra

      Ja, unser Garten ist fein und es sind sogar schon die ersten Tulpen und Frühblüher zu sehen. Bei J. ist zwischen den Blocks nur drei Meter Raum und einer guckt auf den Balkon des anderen. Ich fing an mich zu fragen, was da für Leute wohnen. Bei einigem brannte Tag und Nacht Licht und der Fernseher lief. Da war mein Autorinnen-Hirn am Rattern. Alles Liebe

      • Gudrun

        Wenn man lange in einem Wohngebiet lebt, kenn man viele der Nachbarn. Manche haben ein ordentliches Päckchen zu tragen, andere sind immer nett und hilfsbereit. Eigentlich möchte ich das alles auch mal aufschreiben.

  • birgit

    es geht nichts über das eigene bett
    und ja klar dass dir die kinder fehlen
    vielleicht können sie in den ferien zu dir kommen
    aber jetzt erhol du dich erstmal
    allerliebste grüße und umarm

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