Bücher,  Einfach so,  Jahreskreis

Frost

Schön kalt ist es geworden und das erste Mal sind die Temperaturen nachts unter 0 gewesen. Tagsüber war es kalt und klar. Da kann ich besser mit um, als mit grau und nass. Im Garten wird es nun ruhig. Ein wenig blüht noch, aber das wird auch nicht mehr lange der Fall sein. Die letzten beiden Tage habe ich schon mal zurückgeschnitten und einiges umgesetzt. Tulpenzweibeln habe ich wieder reichlich verbuddelt, damit bereits im April was blühendes da ist.

Am meisten Arbeit hat das Katanienlaub gemacht, dass wir nicht in den Kompost tun, um weiteren Miniermottenbefall zu vermeiden. Es zusammenharken ist nicht das Ding, aber es ja überall auf dem Bett, zwischen den Pflanzen und muss abgesammelt werden. Nun ist erst einmal Ruhe.

Raunachtsmäßig geht es nun wieder in Richtung Licht. Komischerweise habe ich mich diesmal einfach durch die Dunkelheit treiben lassen und bin bis hierhin, ganz entspannt gekommen. Es hat sich eine Menge getan. Ein wenig ist es so, als hat es schon lange bereit gestanden und nur darauf gewartet, dass ich es einlade zu geschehen.

Heute ist Rezensionstag. Auf Kabras-crossroads habe ich zu den Sagas aus dem alten Irland geschrieben. Hier der Link:

Mein Name ist Karin Braun, ich bin Autorin, Herausgeberin, Übersetzerin und Seit über 40 Jahren wandle ich, poetisch gesprochen, auf dem alten Pfad und beschäftige mit mit Druidcraft, Tarot und Raunächten. Dazu schreibe ich und halte auch Vorträge.

4 Kommentare

  • birgit

    mir geht’s mit der kälte auch sehr viel besser – mit cimo bin ich viel schneller unterwegs
    aber unsere heizung macht mir sorgen
    spät nachmittags fängt sie an sich zu verschlucken und springt an und geht sofort wieder aus
    und unser handwerker kämpft mit zu wenig leuten material etc wie überall
    ich hab mal wieder eckhart tolle gebraucht
    und eine folge ohlala und solala
    andrea sokoll hat so eine mitreißende art dass ich mein nutzloses jammer ego verbannen kann
    das laub vom kirschbaum sieht ziemlich hunzig aus und es schreit danach weggeworfen zu werden der ordnung zuliebe und ich höre nicht hin – zumindest jetzt im winter – im frühling kann ich ja immer noch was machen
    jetzt führ ich abwehrkämpfe gegen den laubpuster vom sohn
    umarm und liebe grüße

  • Gudrun

    Manchmal glaube ich auch, dass so vieles auf die Gelegenheit wartet, geweckt zu werden. Und wenn wir wiedermal durch sind durch ein Tal, passiert das auch.
    Von meinem Lieblingskastanienbaum habe ich jetzt eine Bilderserie durch das Jahr: die ersten Knospen, die ersten Blätter, die Blüten. das erste gelbe Blatt, Kastanien, Blätterfall, Raureif auf den Ästen. Mal sehen, was ich daraus mache, aus dieser Abfolge im Jahr.
    Grüße zu euch in den Norden.

    • Kabra

      Ja, manches braucht seine Zeit. Das mit dem Baum fotografieren ist eine feine Sache. Viktor hat ein ähnliches Projekt, dass er nachher zu einer Art film zusammenschneiden will und den dann musikalisch unterlegen. Alles Liebe dir

Kommentar verfassen