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    Gedankenvoll

    Das Foto ist ein Älteres, passt aber zu meiner aktuellen Stimmung. Es ist interessant, dieses Spannungsfeld zwischen privater Zufriedenheit und Ruhe und den teils (sur)realen Vorgängen im Außen, die mich zwischen Entsetzen und Amüsement hin und her taumeln lassen.

    Ausschnitt aus X – The Wheel Druidcraft Tarot

    Trotz all dem was gerade so in der Welt vorgeht, bin ich zuversichtlich. So ein „alles wird gut, wenn auch nicht unbedingt Morgen oder nächste Woche-Gefühl“ ist da. Das kenne ich gar nicht von mir, denn in der Regel, bin ich eher voll die Dramaqueen.

    So sehe ich denn auch meinem Hamburg Aufenthalt zuversichtlich entgegen, und freue mich mehr und mehr so eine Art Urlaub zu haben. Es wird natürlich nicht wirklich Urlaub, doch werde ich die Möglichkeit haben, so einiges zu unternehmen.

    So, nun aber Kochen gehen. Es gibt Spaghetti mit Gorgonzola.

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    Schnee und noch mehr Schnee

    Als es Anfang der Woche zu schneien begann, dachte ich noch. Na zwei drei Tage, dann taut es wieder. Aber nein, heute schneit es nahezu ununterbrochen und die Stadt ist im Slow-Motion-Modus. Auch ich musste mich heute nach draußen begeben und einkaufen gehen und ich muss sagen, ich habe es genossen.

    Sehr dankbar war ich allerdings für meine Wanderschuhe, die ich einmal gekauft und dann kaum getragen habe, weil ich halt nicht viel wandern war, dieses Jahr. Auch sind sie für den Sommer zu schwer und zu warm. Doch für das momentane Wetter ideal.

    Doch es war auch anstrengend, besonders da mich die letzte Woche arg gebeutelt hat. Es gab diverse Nervereien mit der Umstellung von Bürgergeld auf Rente + Grundsicherung und meine finanzielle Lage ist so, dass nun wahrlich nichts schiefgehen darf, weil sonst alles zusammenbricht. Doch fürs erste es alles geklärt und so langsam aber sicher komme ich zur Ruhe und hoffe wirklich, dass es erst einmal so bleibt. Natürlich kam ich bei dem Nervkram nicht zum Arbeiten und die nächsten beiden Tage wird es wohl nicht wirklich was werden. Heute will ich ausruhen, Morgen muss ich dringend die Wohnung machen und Sonntag kommen die Kinder.

    Aber die Orangenmarmelade ist fertig und das Rezept hier nachzulesen:

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    Müde

    So richtig fit bin ich nicht und nun zickt auch noch mein linkes Knie. Wer hätte gedacht, dass man sich so etwas im Schlaf zuziehen kann. Heute Nacht weckten mich die Schmerzen. Anscheinend habe ich mich so ungeschickt gedreht, das in meinem Knie etwas verrutscht ist. Nun muss ich es schonen und das kommt mir gerade gar nicht so gelegen. Eigentlich wollte ich zum Wochenende einen Nachtspaziergang machen. Denn ich befinde ich ja immer noch in der „Dunkelphase“ meiner Raunächte. Doch mein Bein will Ruhe, also bekommt es das.

    Also räuchern, Kerzenlicht und eine der letzten Rosen des Herbstes. Wird schon alles werden. Trotzdem, irgendwie fühle ich mich nicht besonders. Was vielleicht auch damit zu tun hat, dass ich noch immer keinen Bescheid vom Amt für Grundsicherung habe. Aber wahrscheinlich mache ich mich nur wieder unnütz verrückt.

    So, nun werde ich mich aber mal ein wenig ausruhen. Ich habe heute Morgen schon einiges erledigt. Unter anderem habe ich eine Rezension zu Julia von Sandra Newman geschrieben. Das ist ein Remark von 1984 allerdings aus weiblicher Sicht. Hier geht es zur Rezension:

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    Herbstgedanken

    Am Donnerstag habe ich meinen Vortrag im Naturheilverein Kiel und Umgebung e. V. gehalten. Tarotmeditation & Morgenseiten schreiben war das Thema. Es war ein schöner Abend mit einigen interessierten Zuhörer:innen. Damit habe ich meine Verpflichtungen im Außen für diese Jahr absolviert und kann mich nun so langsam auf meine Raunächte vorbereiten. Wie gesagt, die Verpflichtungen im Außen sind erledigt. Doch gibt es immer noch genug zu tun. Meine Schreibprojekte, der Garten. Vorhin habe ich Laub geharkt und es ist schon ein ordentlicher Haufen zusammen gekommen.

    So einiges blüht noch und besonders die Orangetöne tun der Seele gut. Äpfel habe ich auch geschenkt bekommen. Freunde von uns haben einen großen Garten, in dem viele alte Sorten wachsen und da ist bereits einiges reif. Von den erhaltenen werde ich einen Apfelauflauf mit Vanillesauce machen. Das wird heute das Abendessen.

    Die Kapuzinerkresse ist schon wieder am Verblühen, die habe ich zu spät rausgepflanzt. Aber ein paar Blüten sind noch zu sehen.

    So, nun werde ich mal den Rechner zumachen und es mir mit einem Buch gemütlich machen. Aber vorher kommt der Apfelauflauf in den Ofen.

    Habt einen schönen Sonntag.

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    Also doch noch ein Blog

    Es wird eindeutig Herbst. Es geht auf die Raunächte, also auf meine (31.10. – 21.12.), und somit Zeit Vorbereitungen zu treffen. Der Link führt zu einem kleinen Büchlein, welches ich dazu geschrieben habe.

    Den Übergang von Sommer zu Herbst genieße ich immer sehr. Das goldene Licht an guten Tagen, an denen es tagsüber sich noch wie Sommer anfühlt, aber eben doch nicht ganz und die vor allem, die Kühle die bereits in der Luft liegt. Allmählich verändert sich auch, was auf den Tisch kommt. In dem Bereich wird es eindeutig deftiger. Dann ist da natürlich noch die Fülle an Früchten.

    Alban Elfed/Mabon, die Herbst Tag- und Nachtgleiche, liegt hinter uns und in ungefähr fünf Wochen ist Samhain, womit das spirituelle Jahr endet. Ein Thema für Samhain und die Raunächte hat sich bereits bei mir eingestellt. Es wird um die Milchlinie gehen, also nicht um die Ahn:innen, aus der Blutsverwandschaft, sondern um die, die mich ein Stück des Wege begleitet haben, die geholfen haben, mich zu der zu machen, die ich heute bin.

    Was es hier so richtig wird, weiß ich nocht nicht, aber das ist auch nicht wichtig. Ich will diesem Blog gar nicht so einen engen Rahmen vorstecken, sondern ihn sich einfach entwickeln lassen. Eine wage Idee war das kommende Jahr so eine Art spirituelles Tagebuch zu führen.

    Aber erst einmal werde ich mich weiter gemütlich einrichten, der Rest wird sich finden.